Hier werden Ihnen die aktuellsten Mails des Postfaches angezeigt. Durch Klicken auf die jeweilige Mail öffnen sich deren Inhalte. Sie können die Mails hier nur lesen und nicht darauf antworten.
Betreff: Meeting
Hallo, zwei der drei eingeladenen Mitarbeitenden haben ihre Teilnahme am heutigen Meeting zum Thema EW-PET-Flaschen bestätigt. Der Leiter der Abteilung Einkauf, P. Falk, musste leider absagen, da er sich momentan noch auf Geschäftsreise befindet. Für ihn wird der stellvertretende Abteilungsleiter A. Deden am Meeting teilnehmen. Er war bei allen Verhandlungen mit unserem bisherigen PET-Flaschen-Lieferanten dabei und hat von P. Falk die Aufgabe erhalten, sich über Alternativen zu informieren. M. Kiener aus der Produktion hat angekündigt, die aktuellen Zahlen der Qualitätskontrolle für die in Frage stehende Produktreihe mitzubringen. Zusätzlich hat er ein externes Gutachten des Instituts für Lebensmittelsicherheit (IfL) angefordert, wusste allerdings nicht, ob dessen Daten bis zum heutigen Termin schon vorliegen würden. Er wollte sich im Vorfeld mit den Leitern der beiden deutschen Produktionsstätten treffen, um schon mal Implikationen einer Änderung des aktuellen Abfüllprozesses auszuloten. Der Abteilungsleiter Marketing, J. Hardt, hat sich mit der Vertriebsabteilung abgesprochen, um nachher möglichst aktuelle Absatzzahlen vorlegen zu können. Er erwähnte zudem eine in 20xx-1 durchgeführte Kundenbefragung, die unter anderem auch das Thema „Verpackung der trinkfein Produkte“ zum Inhalt hatte. Ich habe allen drei Mitarbeitenden auch den Öko-Monitor-Artikel weitergeleitet, damit dahingehend alle auf dem gleichen Informationsstand sind. Beste Grüße und viel Erfolg!A. Fuchs
Betreff: Informationen der Werksleitungen zum Thema PET-Flaschen
Hallo, ich habe heute Vormittag mit den Werksleitungen in Auental und Bergstadt, L. Müller und V. Weber, bezüglich des Artikels im Öko-Monitor gesprochen. Folgende Informationen zur aktuellen Situation in den Werken möchte ich dabei gerne mir Ihnen teilen:
Fazit: Mit Blick auf die Ergebnisse der internen Qualitätskontrolle stimmen beide Werksleiter mit mir darin überein, dass eine Umstellung weg von PET-Flaschen weder gerechtfertigt noch wirtschaftlich sinnvoll wäre. Viele GrüßeM. Kiener
Betreff: Business Hotels
Hallo, wie ich höre, hat Ihr Büro einen Termin mit Superior Business Hotels vereinbart; gern will ich Ihnen hierzu im Vorfeld einige Hintergrundinformationen zukommen lassen: Wir beliefern alle deutschen Häuser der Hotelkette seit fünf Jahren mit Bio-Säften. Unseren Absatz konnten wir stetig steigern, sodass wir mit den Superior Business Hotels aktuell 10 % unseres Gesamtumsatzes im Gastronomie-Bereich realisieren. Leider ist damit auch schon das Ende der Fahnenstange erreicht. Ich habe mich vergeblich bemüht, den Kunden zu einem A-Kunden auszubauen. S. Lampert, unser Ansprechpartner und Abteilungsleiter im Zentralen Einkauf, hat sogar angedeutet, dass wir mittlerweile der alleinige Lieferant von Säften sind. Einen Überblick hierzu liefert Ihnen der Auszug aus unserer Kundendatei (s. Projektunterlagen). Die jährlichen Preisverhandlungen mit S. Lampert laufen immer sehr fair ab. Er hat sich auch mit Ihrem Vorgänger, M. Donath, immer sehr gut verstanden. Ich glaube, aus dieser engen Beziehung resultiert auch, dass wir unsere jährliche World Conference immer in einem Superior Business Hotel durchführen. Das Tagungsmanagement ist aber auch wirklich super und alle Kollegen genießen das umfangreiche Wellness-Angebot, das man neuerdings sogar rund um die Uhr buchen kann. Aktuell weiten einige Hotels ihr Fitnessangebot aus, schauen Sie doch mal auf die Homepage www.superiorbusinesshotels.com. Vielleicht sollten Sie noch wissen, dass es vor zwei Wochen ein kleines Lieferproblem bei einem der Hotels gab, in dem gerade der Ärztekongress 20xx stattfand. S. Lampert meldete uns eine unvollständige Lieferung. Ich konnte ihn schnell beruhigen und gab das Problem umgehend an K. Veith, Leitung Logistik weiter. Da dieser das Problem anscheinend nicht schnell genug löste, kam es leider zu einer Verzögerung der Nachlieferung. Insgesamt gab es aber während unserer Zusammenarbeit keine größeren Probleme, weder von unserer Seite aus, noch von Superior Business Hotels, die ihre Rechnungen immer sehr pünktlich zahlen. Ein letzter Punkt noch: Brandneu ist unsere Produktbroschüre „Kraft im Saft“. J. Hardt von der Marketingabteilung hatte angeregt, den männlichen Endverbraucher als neue Zielgruppe zu gewinnen und im kommenden Monat soll der Powerdrink auf den Markt. Leider ist S. Lampert Innovationen gegenüber weniger aufgeschlossen; vielleicht aber finden Sie eine Gelegenheit, dies anzusprechen? Es wäre nett, wenn Sie mir Rückmeldung geben könnten, wie er auf das neue Angebot reagiert. Ihnen viel Erfolg und freundliche Grüße!H. Schrade
Betreff: PET-Flaschen-Bericht erfordert rasches Handeln!
Hallo, wie Sie wahrscheinlich den Medienberichten der letzten Tage entnommen haben, hat ein Testbericht der Zeitschrift Öko-Monitor (siehe Pressespiegel), zweifellos ein Sprachrohr unserer Branche, eine Diskussion über die ökologischen und gesundheitlichen Folgen der Verwendung von Einweg-PET-Flaschen entfacht. Hierbei sind Produkte aus unserem Hause explizit negativ erwähnt worden. Rein objektiv ist es fraglich, ob die im Bericht angemahnte Gesundheitsgefährdung durch Konsum von Getränken in PET-Flaschen tatsächlich besteht. Außerdem ist nicht klar, ob unsere Produkte hiervon in einem gesundheitsschädlichen Maße betroffen sind. Dennoch haben wir beschlossen, dass auf diese Kritik möglichst schnell und vor allem konstruktiv reagiert werden muss. Dies hat vor allem zwei Gründe: Zum einen sehen wir uns unseren Kunden gegenüber in der Vorsorgepflicht. Falls die im Bericht genannten gesundheitlichen Folgen der Wahrheit entsprechen, wäre es verantwortungslos, unsere Produkte noch lange in diesen Verpackungen anzubieten. Zum anderen soll das Bio- und Wellness-Image unserer Produkte nicht nachhaltig leiden. Wir wollen zeigen, dass uns die Gesundheit unserer Kunden am Herzen liegt, in dem wir schnell und medienwirksam reagieren. Ich möchte, dass Sie sich alle Gedanken darüber machen, wie unsere weitere Strategie in diesem Fall aussehen könnte, um einem Umsatzrückgang durch den noch zu beziffernden Imageschaden entgegen zu wirken. Ich bin gespannt auf Ihre Vorschläge! Mit freundlichen GrüßenD. Marshall
Betreff: Geschäftsführung
Hallo, Zu Anfang möchte ich Ihnen noch einmal meine Zufriedenheit über die Ergebnisse des letzten Meetings aussprechen. Mittlerweile sind bereits die ersten Schritte eingeleitet, damit einer Verbreiterung unseres Zielgruppenspektrums in Richtung Jugendliche/junge Erwachsene bald nichts mehr im Wege steht. Meiner Meinung nach passt auch das, wie ich hörte, gut anlaufende Franchising-Pilotprojekt „Bio-Delix“ optimal zu dieser Zielgruppenausrichtung. Zum Grund meines Schreibens: Ende letzter Woche erhielt ich eine Nachricht von Ihrem Kollegen C. Leroy, dem Leiter von trinkfein Frankreich, der trinkfein in wenigen Monaten verlassen wird, um die Europazentrale der Viteat Inc. zu leiten. Da es seit der Gründung von trinkfein Frankreich vor fünf Jahren immer noch Schwierigkeiten gibt, sich auf dem dortigen Markt zu etablieren und unsere französische Tochter in Folge dessen in den letzten beiden Jahren leider rote Zahlen schrieb, erscheint es mir sinnvoll, die Geschäftsführung von trinkfein Frankreich zunächst einmal einem Marketingexperten mit Führungsqualitäten zu übertragen. Es herrscht enormer Zeitdruck: die Stelle muss in spätestens drei Monaten neu besetzt sein. Gesucht wird ein Interimsmanager, der trinkfein Frankreich für zwei Jahre leitet, allerdings mit der Option, diese Position auch nach diesem Zeitraum zu behalten, falls sich die nötigen Erfolge einstellen. Teilen Sie mir bitte bis Ende der Woche mit, ob Sie sich vorstellen könnten, diese Stelle in drei Monaten anzutreten oder ob Sie einen hierfür qualifizierten Mitarbeiter zur Verfügung haben, auf den dies zutrifft. Bitte gehen Sie dabei diskret vor, da die Stelle nicht offen ausgeschrieben ist. Mit freundlichen GrüßenD. Marshall
Vertraulich!!!
Hallo, Mitarbeiter der Abteilung Controlling beschweren sich verstärkt über den Leiter der Abteilung A. Ondor. Aufgrund der massiven Anzahl von Beschwerden und der drastisch gestiegenen Zahl an Überstunden in dieser Abteilung, sehen wir uns als Betriebsrat gezwungen, eine Klärung der Situation herbeizuführen. Die Missstände dieser Abteilung sind nicht länger tragbar. Wir behalten uns arbeitsrechtliche Schritte vor, sollte es nicht zu einer deutlichen Verbesserung in den Arbeitsbedingungen und im Verhalten A. Ondors kommen. Wir fordern eine schnelle Intervention von Ihrer Seite. Von Mitarbeiterseite haben wir das Einverständnis, die Inhalte der Kritik weiterzugeben: Neben der deutlich höheren Arbeitsbelastung, die sich in der genannten Überstunden-Rate zeigt, berichten die Mitarbeiter übereinstimmend über ein deutlich angespannteres und unfreundlicheres Arbeitsklima in der Abteilung als es unter A. Ondors Vorgänger geherrscht habe. Im Einzelnen lassen sich die Kritikpunkte auf die folgenden Punkte zusammenfassen:
Sein Assistent berichtet zudem, aus zuverlässiger Quelle gehört zu haben, dass A. Ondor sich zurzeit scheiden lässt und um das Sorgerecht für seinen Sohn kämpft. Auch wenn diese – zugegebenermaßen schwierige – private Situation die Schwierigkeiten in der Abteilung erklären könnte, lässt sich sein massives Fehlverhalten dadurch in keiner Weise rechtfertigen oder gar entschuldigen. Mit freundlichen GrüßenH. Heinzel
Abteilungen
Positionen
Betreff: „trinkfein transparent“
Hallo, gerne würde ich in naher Zukunft über das Projekt „trinkfein transparent“ sprechen, deren Leitung ich nun seit einigen Monaten innehabe. Mit der Implementierung einer Wissensdatenbank haben wir weitgehend reibungsfrei eine intelligente Lösung gefunden, die seit kurzem dem ganzen Unternehmen zur Verfügung steht. Die aktuelle Nutzeranalyse zeigt jedoch, dass die übergeordneten Projektziele noch nicht erreicht sind. In der Anlage sende ich Ihnen einen Überblick über den Projektplan sowie Auszüge aus der Nutzeranalyse. Der nächste Meilenstein im Projekt ist die Abschlusssitzung der Projektgruppe. Gerne würde ich dieser mitteilen können, welche Folgeschritte geplant sind. Deshalb würde ich gerne abstimmen, welche Möglichkeiten wir haben, auf die neuesten Erkenntnisse zu reagieren und inwieweit die Projektgruppe hiermit beauftragt werden soll. Alle dazu relevanten Unterlagen habe ich Ihnen angehängt. Herzlichen Dank im Voraus und mit freundlichen Grüßen P. Jones(Mitarbeitende/r trinkfein Deutschland)
Betreff: Volksentscheid in Bergstadt
Hallo, im letzten Jahr bezogen wir 70 % unserer Zutaten für die Fruchtsaftherstellung aus der Region Bergstadt. Wenn nun mit dem Volksentscheid nächste Woche das Anbaugebiet noch größeres öffentliches Interesse erfährt, fürchte ich, dass mit der steigenden Nachfrage auch die Preise steigen werden. Wie ich gehört habe, will die Gemeinde schnell reagieren und macht schon heute attraktive Unterstützungsangebote für Bauern, die von konventioneller Landwirtschaft auf Bio umstellen möchte. Nun dauert so eine Umstellung nach den hier geltenden Bioland-Richtlinien mindestens zwei Jahre. Wir sollten uns deshalb frühzeitig auf eine Durststrecke einrichten, bis wir mit einem vergrößerten Angebot und damit annehmbareren Preisen rechnen können. Selbstverständlich sucht mein Team auch nach alternativen Anbietern. Mit freundlichen GrüßenP. Falk
Betreff: Österreich
Hallo, Im nächsten Jahr finden bei uns zum zweiten Mal die trinkfein-Austria-Sportsgames statt. Hierbei handelt es sich um ein landesweites Sportevent, das von trinkfein gesponsert und organisiert wird und bei dem in den neun österreichischen Landeshauptstätten Sportwettkämpfe in verschiedenen Leichtathletik-Disziplinen stattfinden. Diese Veranstaltung war im letzten Jahr ein voller Erfolg und führte laut einer Studie eines von uns beauftragten Meinungsforschungsinstituts zu einem bemerkenswerten Anstieg des Bekanntheitsgrades und einer Imageverbesserung der Marke trinkfein. Bei der ersten Veranstaltung vor zwei Jahren arbeitete der Abteilungsleiter unserer Marketingabteilung, F. Münzel, gemeinsam mit Ihrem Mitarbeiter J. Hardt das Marketingkonzept hierzu aus. Nun äußerte Herr Münzel den Wunsch, das Konzept für das nächste Jahr wieder mit J. Hardt ausarbeiten zu können, der ihm als äußerst kompetenter und angenehmer Kollege in Erinnerung geblieben ist. Deshalb würde ich ihn gerne wieder in die Planungen mit einbeziehen. In Absprache mit D. Marshall sollen bei den zweiten Sportsgames neben den bewährten Leichtathletik-Disziplinen auch diverse Fun-Sportarten (Bungee-Jumping, Skateboarding etc.) mit in das Konzept eingebunden werden, um die Zielgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen besser zu erreichen. Da dieses Vorgehen der neuen Strategie der gesamten trinkfein AG entspricht, könnten Sie und Ihr Team in Deutschland ebenfalls von J. Hardts Erfahrungen bei der Konzepterstellung mit Rücksicht auf diese Zielgruppe profitieren. Ich würde mich sehr über eine positive Antwort von Ihrer Seite freuen. Mit freundlichen GrüßenI. Lüdke
Betreff: Kapazitäten für die Produktion
Werter Kollege/werte Kolegin, wie ich höre, gibt es in Deutschland erhebliche Schwierigkeiten, wenn man aktuell eine anständige Abfüllanlage kaufen möchte – das ist leider in Österreich nicht anders. Wir haben letztes Jahr in neue Anlagen investiert und stehen nun vor dem Problem, dass unsere Werke Überkapazitäten haben; auch keine schöne Alternative! Wenn Sie nun einen Teil Ihrer Produktion in eines unserer Werke auslagern, dann wäre uns vielleicht beiden geholfen? Wir könnten unser Personal behalten und Ihnen nur die tatsächlich anfallenden Kosten in Rechnung stellen. Damit käme diese Lösung für Sie sehr günstig: keine Investitionskosten und die zusätzlichen Kosten für den Transport fallen nicht weiter ins Gewicht. Aus dem Stand kann ich Ihnen anbieten, 10.000 l/h zusätzlich für trinkfein Deutschland abzufüllen. Unsere vollautomatisierten Anlagen sind sowohl für Glas- als auch für PET-Flaschen ausgelegt. Überhaupt sollten wir beim nächsten trinkfein-Gesamtmeeting darüber nachdenken, ob es nicht sinnvoll wäre, unsere Produktionswerke in Europa in stärkerem Umfang zusammenzulegen und die Produktion so zentraler zu gestalten. Hier sehe ich hohes Einsparungspotenzial! Wegen unserer Nähe zum osteuropäischen Markt, den wir als nächstes für uns erobern sollten, sowie unserer sehr guten Infrastruktur könnte ich mir vorstellen, dass unser Werk langfristig auch die komplette Produktion für Süd- und Osteuropa übernehmen könnte. Lassen Sie uns hierüber doch einmal bei nächster Gelegenheit am Telefon sprechen! Freundliche Grüße,I. Lüdke
Betreff: Abstimmungen
Ja, ich bin dabei!C. Leroy
Von: A. Morton, trinkfein Großbritannien An: h.sandmann@trinkfein.de, i.luedke@trinkfein.at; c.leroy@trinkfein.fr; u.zuerner@trinkfein.ch Gesendet: letzte Woche Betreff: AW: Abstimmungen
Lieber Urs, liebe Kolleg/innen, gerne greife ich deinen Vorschlag auf: Ich halte es für dringend notwendig, eine gemeinsame, europaweit abgestimmte Strategie zu erarbeiten. Wir sollten vor allem überlegen, ob wir durch die Zusammenlegung von Produktionsstandorten ein für uns alle geeignetes Konzept erarbeiten können – und zwar, bevor die Aktionäre auf die Idee kommen bei uns allen Kürzungen vorzunehmen! Deshalb sollte die Telefonkonferenz schon kommende Woche stattfinden.Was meinen die Anderen? Cheers A. Morton
Von: A. Morton, trinkfein Großbritannien An: h.sandmann@trinkfein.de, i.luedke@trinkfein.at; c.leroy@trinkfein.fr; u.zuerner@trinkfein.ch Gesendet: letzte Woche Betreff: Abstimmungen
Liebe Kolleg/innen, ein Blick auf unseren Geschäftsbericht zeigt mir, dass jeder von uns in seinem Land eine schwierige Marktsituation vorfindet und die alten Konzepte nicht weiter aufgehen. Wenn nun hier in der Schweiz Neues ausprobiert wird, dann bin ich mir fast sicher, dass Ähnliches schon einmal in anderen Ländern durchgespielt wurde. Ganz im Sinne des Teamgedankens möchte ich deshalb den kollegialen Austausch unter uns anregen: Was halten Sie von einer gemeinsamen Diskussion, in der wir unsere Ideen teilen und ggf. gemeinsam neue, bessere entwickeln? Wenn Sie einverstanden sind, dann vereinbaren wir gleich im nächsten Monat eine Telefonkonferenz – ich freue mich auf Ihre Zusagen! IhrU. Zürner